Axel Brüggemann hat nachgeschaut und findet jede Menge Peinlichkeiten.
Wer den großen Opernhäusern auf Instagram folgt, kann sich beim Scrollen durchaus die Fragen stellen: »Was ist denn da los? Wen wollt Ihr mit euren Videos eigentlich erreichen? Wen in die Oper locken? Und: Vertraut Ihr Eurer eigenen Kunst eigentlich noch?«
Ein Beispiel ist die Vorbereitung auf die Pause in der Wiener Staatsoper auf TikTok:
Alles weitere ist nachzulesen in seinem Blog backstageclassical.
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