in Publikumsschwund

Oper auf Social Media?

Axel Brüggemann hat nachgeschaut und findet jede Menge Peinlichkeiten.

Wer den großen Opernhäusern auf Instagram folgt, kann sich beim Scrollen durchaus die Fragen stellen: »Was ist denn da los? Wen wollt Ihr mit euren Videos eigentlich erreichen? Wen in die Oper locken? Und: Vertraut Ihr Eurer eigenen Kunst eigentlich noch?«

Ein Beispiel ist die Vorbereitung auf die Pause in der Wiener Staatsoper auf TikTok:

@wienerstaatsoper

Um lange Schlangen in den Pausen zu vermeiden, haben wir einen super Tipp! 🍺🍰 Bei unseren Pausenbuffets kann man schon vor der Vorstellung im gewünschten Raum einen Tisch mit Essen und Getränken bestellen. Man kann so also die Pause bis auf die letzte Sekunde nutzen und muss keine Zeit mit Anstehen verschwenden. #operatok #oper #vienna #buffet #foodporn

♬ Originalton – Wiener Staatsoper

Alles weitere ist nachzulesen in seinem Blog backstageclassical.


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