Unflexibles Abo-System im Theater: Wären mehr Besuche möglich bei weniger Abos? Die Abozahlen in deutschen Theatern lassen seit vielen Jahren nach, wie ich in meinem Buch „Publikumschwund?“ nachgewiesen habe. Hier zwei Grafiken, die die Entwicklung aufzeigen. Besucherorganisationen (BO) muss man immer mitdenken, da diese neben den Theatern selbst ebenfalls Abos verkaufen. Auf dem Höhepunkt der Theaterbesuche anfangs der 60er Jahre wurden fast 60% der Eintrittskarten über […] Teilen mit: Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen …
Generationenvorstellungen – ein Mittel gegen Publikumsschwund? Die Deutsche Oper Berlin, Deutschland platzmässig größte Opernhaus [1] mit Repertoriebetrieb, kündigt in seinem Newsletter und auf der Website „Generationenvorstellungen“ an. 36 ausgesuchte Vorstellungen werden zu günstigen Ticketpreisen für Kinder- und Jugendliche und Rentner:innen angeboten. Im Newsletter heißt es: Unsere Generationenvorstellungen 23/24 Sehr geehrter Herr Glaap, auch in der kommenden Saison wird es Opernerlebnisse für […] Teilen mit: Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen …