Vielleicht sind heute im Theater nicht mehr alle da, weil nicht mehr alle da sind. In der Monatsausgabe der „Herder Korrespondenz“ hat sich Hilde Naurath mein Buch vorgenommen und erweitert die Parallelen zum Kirchenbesuch, die ich in meinem Kapitel „Paralipomena“ aufzeige – viele Gruppierungen leiden unter „Publikumsschwund“, nicht nur die Theater. Möglicherweise ein Phänomen der verloren gehenden Bindungen. Früher traf man sich selbstverständlich beim Gottesdienst in der Kirche und/oder im […] Teilen mit: Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen …
Publikumsschwund in den Kirchen 1953 – 2023: massiver Rückgang Die fowid (Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland) untersucht die religiösen Neigungen und das Verhalten der Bevölkerung dazu in Deutschland. Für den Gottesdienstbesuch ist entsprechend z. B. für den Zeitraum seit 1953 bekannt, dass diese Teilnehmerzahlen – betrachtet als Anteil der Gottesdienstbesucher an den Kirchenmitgliedern -, für die EKD-Landeskirchen gleichbleibend niedrig sind, bei den römischen Katholiken ist […] Teilen mit: Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen …
Massiver Publikumsschwund bei der Beerdigung des Papstes „Nur 60.000 Menschen sind an diesem Tag zum Petersplatz gekommen, man sieht völlig leere Stuhlreihen. Als Johannes Paul nach seinem öffentlich zelebrierten Martyrium endlich gestorben war, füllte sich der Vatikan mit einer Million Pilgern. In Polen glaubte man ja, ihr Papst habe den Eisernen Vorhang eigenhändig zerrissen. Keine Frage, es wurde damals ein Star begraben.“ […] Teilen mit: Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Threads teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Threads Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen …